Modellregion Ökolandbau Wetterau

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    In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Modellregion Ökolandbau Wetterau und den Bio-Betrieben der Region wurde auch in diesem Jahr ein vielfältiges Erlebnisangebot für die Veranstaltungsreihe BioWoche in der Wetterau zusammengestellt. Ziel der BioWoche vom 12. bis 19. August 2018 ist es ...

  • Regionales Bio-Fleisch – Vielfalt auf Frankfurter Mensen-Teller

    „Vielfalt auf dem Teller– Vielfalt in der Natur“ so das Motto des Aktionsangebot des Studentenwerk Frankfurt am Main im Rahmen der Aktionswoche „Biologische Vielfalt erleben“ des Netzwerks BioFrankfurt. Vom Hofgut Marienborn im Wetteraukreis kam das Fleisch für das Aktionsessen Geschnetzeltes ...

  • Bio-Einkaufsführer Wetterau jetzt erhältlich!

    Die Nachfrage an ökologischen und regionalen Lebensmitteln steigt und in der Gunstregion Wetterau findet sich ein vielfältiges Angebot an erzeugten Obst, Gemüse und anderen Bio-Produkten. Für den Verbraucher ist ab sofort der Bio-Einkaufsführer für die Wetterau erhältlich: Auf über 40 ...

  • Landwirtschaft im Einklang mit der Natur

    Der Wetteraukreis ist seit drei Jahren Modellregion für den Ökolandbau. Ziel ist es, mehr regionale Produkte zu produzieren und Landwirte für die Umstellung zum ökologischen Landbau zu interessieren. „Wir haben aktuell 49 Betriebe, die ökologisch produzieren. Das sind neun mehr ...

  • Öko-Umsteller Forum 2018

    Der Wetteraukreis ist seit 2015 eine von drei Ökomodellregionen in Hessen. Das zunächst auf zwei Jahre befristete Projekt wurde verlängert. „Ich bin froh, dass wir jetzt bis 2020 Zeit haben, um für das Thema sensibilisieren und umstellungsinteressierte Landwirtinnen und Landwirte ...

Modellregion Ökolandbau Wetterau

Ökologisch, fair und regional - Vom Ballungsraum profitieren!

Der ökologische Landbau in der Wetterau ist aus den verschiedensten Gründen unterrepräsentiert. Hessenweit werden ca. elf Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet. In der Gunstregion Wetterau sind es nur ca. fünf Prozent. Die Arbeitsgemeinschaft Modellregion Ökolandbau Wetterau hat sich vorgenommen, ein verbessertes Klima für die Umstellung von Betrieben zu erzeugen.

Durch eine verbesserte Vernetzung der Betriebe in der Wetterau und durch Leuchtturmprojekte in verschiedenen Handlungsfeldern der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung soll die weit geöffnete Schere zwischen Nachfrage und Angebot geschlossen werden. Ergänzend kommen Projekte im Bildungsbereich und in der Naherholung und dem Tourismus hinzu.

In der Wetterau haben sich die unterschiedlichsten Akteure zusammengefunden, um gemeinsam und kooperativ ein Projekt zu stemmen, das nachhaltig für mehr Bio in der Region sorgen soll.

Die Arbeitsgemeinschaft

Partner aus Wirtschaft, Verbänden und Verwaltung

Um den ökologischen Landbau in der Wetterau zu stärken und die große Nachfrage nach regionalen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln zu befriedigen, hat sich die Arbeitsgemeinschaft Modellregion Ökolandbau Wetterau gebildet aus:

  • einer Vielzahl von Unterstützern bei den Betrieben und Institutionen rund um den Ökolandbau,
  • sechs Partnern (fünf Verbände und ein Bio-Großhändler)
  • sowie dem Träger Landkreis Wetterau.

Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich regelmäßig in einer Lenkungsgruppe, um die Projekte zu koordinieren und die Modellregion voranzubringen. Mindestens einmal im Jahr findet das Forum "Modellregion Ökolandbau Wetterau" statt, bei dem sich alle Akteure vernetzen.

Für die einzelnen Projekte werden Arbeitsgruppen gebildet, zu denen alle Interessierten eingeladen sind.

Ansprechpartner

Modellregion-Koordinatoren

Wetteraukreis

Der Kreisausschuss
Fachdienst Landwirtschaft
Homburger Str. 17
61169 Friedberg

Claudia Zohner
Telefon: 06031-834217
Opens window for sending emailE-Mail

Haus der Umwelt
Die Modellregion-Koordinatoren sind im Haus der Umwelt in der Homburger Straße 17 in Friedberg zu finden.

Unsere Förderer

Die Personalkosten der Modellregion Ökolandbau Wetterau werden im Rahmen des Ökoaktionsplanes durch dasOpens external link in new window Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz  gefördert.