Modellregion Ökolandbau Wetterau

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  • TV-Tipp: „Zu Tisch… in der Wetterau“ am 21. Januar

    Auf Arte wird am Sonntag, den 21. Januar 2018 um 11.45 Uhr die Sendung „Zu Tisch … in der Wetterau“ gezeigt. Die Aufnahmen zur Sendung entstanden im vergangen Sommer auf der Domäne Konradsdorf in Ortenberg-Selters. Anders als klassische Studio-Kochsendungen ist ...

  • Infoveranstaltung der Solawi Friedberg-Dorheim am 18. Januar

    Im Jahr 2016 hat sich die Verbraucherinitiative Solidarische Landwirtschaft (Solawi) Friedberg-Dorheim gemeinsam mit dem Bio-Landwirt Holger Papst aus Dorheim gebildet. Anfangs waren es 27 Mitglieder die von Ihrem Landwirt wöchentlich mit regionalem Bio-Gemüse versorgt wurden, mittlerweile ist die Zahl auf ...

  • Neue Impulse zur Projektverlängerung

    Das 3. Forum der Modellregion Wetterau am vergangen Dienstag, den 28. November im Haus der Umwelt in Friedberg, zog zahlreiche Akteure des ökologischen Landbaus aus Erzeugung, Verarbeitung, Bildung und Vermarktung an, gab einen Ausblick auf neue Projekte im Kreis, informierte ...

  • 3. Forum Modellregion Ökolandbau Wetterau

    Die Gunstregion Wetterau bleibt auch für die kommenden drei Jahre Modellregion für den Ökolandbau in Hessen. Ziel der Modellregion Ökolandbau Wetterau ist es Akteure zu vernetzen, gemeinsame Projekte anzustoßen und zu informieren. All das vereinigt sich im jährlichen Forum Modellregion ...

  • Biodiversität-Projekt erfolgreich gestartet

    Am 20. Oktober 2017 trafen sich Vertreter des Fachbereichs Regionalentwicklung und Umwelt, eines Projektplanungsbüros und Landwirt Christoph Förster, Pächter der  Staatsdomäne Marienborn in Büdingen, im Haus der Umwelt in Friedberg. Gemeinsam wurde erarbeitet, wie die Artenvielfalt im Ökolandbau noch intensiver ...

Modellregion Ökolandbau Wetterau

Ökologisch, fair und regional - Vom Ballungsraum profitieren!

Der ökologische Landbau in der Wetterau ist aus den verschiedensten Gründen unterrepräsentiert. Hessenweit werden ca. elf Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet. In der Gunstregion Wetterau sind es nur ca. fünf Prozent. Die Arbeitsgemeinschaft Modellregion Ökolandbau Wetterau hat sich vorgenommen, ein verbessertes Klima für die Umstellung von Betrieben zu erzeugen.

Durch eine verbesserte Vernetzung der Betriebe in der Wetterau und durch Leuchtturmprojekte in verschiedenen Handlungsfeldern der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung soll die weit geöffnete Schere zwischen Nachfrage und Angebot geschlossen werden. Ergänzend kommen Projekte im Bildungsbereich und in der Naherholung und dem Tourismus hinzu.

In der Wetterau haben sich die unterschiedlichsten Akteure zusammengefunden, um gemeinsam und kooperativ ein Projekt zu stemmen, das nachhaltig für mehr Bio in der Region sorgen soll.

Die Arbeitsgemeinschaft

Partner aus Wirtschaft, Verbänden und Verwaltung

Um den ökologischen Landbau in der Wetterau zu stärken und die große Nachfrage nach regionalen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln zu befriedigen, hat sich die Arbeitsgemeinschaft Modellregion Ökolandbau Wetterau gebildet aus:

  • einer Vielzahl von Unterstützern bei den Betrieben und Institutionen rund um den Ökolandbau,
  • sechs Partnern (fünf Verbände und ein Bio-Großhändler)
  • sowie dem Träger Landkreis Wetterau.

Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich regelmäßig in einer Lenkungsgruppe, um die Projekte zu koordinieren und die Modellregion voranzubringen. Mindestens einmal im Jahr findet das Forum "Modellregion Ökolandbau Wetterau" statt, bei dem sich alle Akteure vernetzen.

Für die einzelnen Projekte werden Arbeitsgruppen gebildet, zu denen alle Interessierten eingeladen sind.

Ansprechpartner

Modellregion-Koordinatoren

Wetteraukreis

Der Kreisausschuss
Fachdienst Landwirtschaft
Homburger Str. 17
61169 Friedberg

Claudia Zohner
Telefon: 06031-834217
Opens window for sending emailE-Mail

Haus der Umwelt
Die Modellregion-Koordinatoren sind im Haus der Umwelt in der Homburger Straße 17 in Friedberg zu finden.

Unsere Förderer

Die Personalkosten der Modellregion Ökolandbau Wetterau werden im Rahmen des Ökoaktionsplanes durch dasOpens external link in new window Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz  gefördert.